reflections

BRAHMA: Verkörpert innerhalb der hinduistischen Götterdreiheit(Trimurti), das Prinzip der Weltschöpfung. Im heutigen Hinduismus hat Brahmas Verehrung (Brahmanismus) gegenüber der Verehrung Shivas (Shivaismus) und Vishnus (Vishnuismus) stark an Bedeutung abgenommen. Brahma wird oft als Figur mit vier Gesichtern und vier Armen dargestellt. In den Armen hält er dann die Veden und ein Gebetskranz.
SHIVA: („der Gütige“) Verkörpert in der hinduistischen Götterdreiheit den Aspekt der Zerstörung. Er wurde als der höchste Gott im Shivaismus verehrt. Nach hinduistischer Tradition lebt er als Asket und Herr der Gogis (mit seiner Gattin Durga und seinen Söhnen Skanda und Ganesha auf dem Berg Kailas im Transhimalaja. Sein Symbol ist die Phallussäule (Linga). Dargestellt wird Shiva üblicherweise als Herr der Tänze (Nataraja), dessen komischer Tanz die Zerstörung der Welt symbolisierte.
VISHNU: Der dritte Gott der Götterdreiheit. Er verkörpert das Prinzip der Erhaltung der Welt und ist der Granat der tragenden Ordnung (Dharma). Seine Frau ist Lakshim. Im Vishnuismus wird Vishnu als oberster Gott (Weltherr) in seinen zehn irdischen Verkörperungen (Avataras) verehrt. Die bekanntesten sind Rama und Krishna. Dargestellt wird Vishnu meistens mit vier Händen, in welchen er seine Symbole (Keule, Muschel, Wurfscheibe und Lotos) trägt. Sein Reittier ist der mystische Vogel Garuda.
AGNI: (bedeutet Feuer) Gott des Feuers und des Opfers
DURGA: (Heißt die schwer Zugängliche) Andere Namen für Durga sind Kali, Devi und Parvati. Gattin des Shiva. Sie wird als „große Mutter“ verehrt. Durga gewährt in ihrem positiven Aspekt (als Schöpferin und Erhalterin) Nahrung und Fruchtbarkeit, verkörpert aber auch (als Kali) gewaltige zerstörerische Kräfte, wobei sie Tieropfer (früher auch Menschenopfer) verlangt.
INDRA: Gott des östlichen Firmaments, Beherrscher des (Unwetters (Blitz, Donner) und Spender des Regens. Er ist den Hauptgöttern Brahma, Shiva und Vishnu untergeordnet.
GANESHA: (heißt Herr der Schar) Sohn von Shiva. Gott der Schreibkunst und der Weisheit. Wird meist dickbäuchig und mit einem Elefantenkopf dargestellt.
LAKSHMI: Göttin des Glücks, der Schönheit, Fruchtbarkeit und Ehe. Ihr Symbol ist die Lotusblume, die Kuh ist ihr geweiht, Gattin des Vishnu. Ein anderer Name von Lakshmi ist Shri, was Pracht, Schönheit, Wohlstand und Majestät bedeutet.
KRISHNA: (bedeutet der dunkle) gilt als Inkarnation Vishnus. Seit dem 16. Jahrhundert wird er stets mit dunkelblauer Hautfarbe und mit Pfauerfedern geschmückt dargestellt.
ADITI: Sie gilt als Göttermutter, Himmelsgottheit und als die Unendlichkeit
GANGA: Sie ist die Personifikation des Ganges und eine der Gattin Shivas
HANUMA: Ist ein Affengott und der Bundesgenosse Ramas
KALI: Sie ist Shivas schwarze Göttin (Schakti) und eine blutrünstige Göttin der Zerstörung. Sie wird häufig mit großer roter heraushängender Zunge dargestellt.
MANASA: Sie ist eine Schlangengöttin
MITRA: Er ist der Gott des Lichts. Bei den Römern ist er als Mithras bekannt.
NATARAJA: Er ist Shiva als Tänzer und ist von einem Flammenring umgeben.
PRAJAPATI:Er ist der Weltschöpfer, der Herr der Geschöpfe, Vater der Götter, Dämonen und aller anderen Geschöpfe. Er ist später als Brahma bekannt.
PURUSCHA: Er ist das Urwesen. Aus seinen Körperteilen entstanden die vier Kasten.
SARASVATI:Sie ist die Göttin der Gelehrsamkeit und Gattin von Brahma
SASTHI: Sie ist die Beschützerin von Mutter und Kind der Geburt
SOMA: Er ist ein Gott und eine Droge, das Lebenswasser

1 Kommentar 5.9.06 19:58, kommentieren



Hola Senor o Senora!!! Este es mi sitio!!!

Hier werdet ihr ziemlich viel über Geschichte und vor allem über Ägypten erfahren, aber auch über zahlreiche andere sich über verschiedenste Themen erstreckende Informationen. Quasi nach und nach über alles was mich interessiert und was ich schon auf den PC übertragen habe. Ich hoffe es interessieren oder helfen euch wenigstens ein paar Sachen, wenn nicht, auch egal.
Auf jeden Fall: Viel Spass beim lesen!

1 Kommentar 30.9.08 17:28, kommentieren



Die Tanzwiesel vom KVC sind eine Tanzgarde aus Wesel. Sie machen unglaublich gute Tänze und haben schon auf den verschiedensten Turnieren Plätze gemacht mit vielen verschiedenen Tänzen. Und wie der Zufall es will, bin ich ein Mitglied dieser Garde.Mit dem Tanz "Ägyptisch" haben wir viele Plätze gemacht (unter anderem den 1. Platz in Tönisvoorst und den 2. Platz bei den Kreismeisterschaften in Kalkar).
Danach kam der "Zorro", von dem ich aber leider nicht viel berichten kann, da ich während dieser Zeit kurz mit dem tanzen aufgehört hatte.
Jetzt treten wir mit "Frauenknast" auf. Der ist echt die Bombe, aber leider kann ich noch keine Plätze nennen, da die Turniere erst noch kommen, aber auf den Auftritten sind wir schon gut angekommen. Natürlich müssen noch ein paar Feinheiten vorgenommen, aber hey wer ist schon perfekt.
Es macht superviel Spaß bei den Tanzwieseln und ich kann mir auch gar nicht mehr vorstellen noch mal aufzuhören. Ausser den ober genannten Tänzen haben wir auch noch zahlreiche "alte" Tänze (den Disco, Brasil, Micheal Jackson,...), die wir auf Wunsch immer wieder neu trainieren und tanzen.

Also hey viel Spaß mit uns wenn ihr uns mal seht. Es lohnt sich!!!!

1 Kommentar 30.9.08 17:18, kommentieren

Darwin

Geb.: 12.2.1809 in Shrewsbury(England)
Gest.: 19.4.1882 in Down House (London-Bromley)


Charles Robert Darwin gehört mit zu den bedeutesten englischen Gelehrten. Ein Verdienst besteht darin, dass er als Erster versuchte, wissenschaftlich zu deuten, wie sich die Lebewesen unserer Erse entwickelt haben und welche Ursachen dabei entscheidend gewesen sein könnten. Dabei beschränkte er sich auf rein wissenschaftliche Vorgänge.
Im Alter von 16 Jahren begann er sein Medizinstudium an der Universität von Edinburgh, dass er aber nach zwei Jahren auf Wunsch seines Vaters wieder abbrach, um an der Universität Cambridge Theologie zu studieren. Er blieb dort bis zum Studienabschluss, obwohl dieses Fach nicht seiner Neigung entsprach. Zu diesem Zeitpunkt war er 22 Jahre alt.
Deshalb besuchte er oft naturwissenschaftliche Lehrveranstaltungen und widmete er sich eigentlichen Interessen, der Biologie und der Geologie. Auf einer dieser Veranstaltungen erhielt er die Einladung zu einer Forschungsexpedition (mit dem Segelschiff Beagle).
Die Fahrt begann am 27.12.1831 von Plymouth und führte auch zu den Galapagoinseln, wo Darwin die Finkenvögel von dort auffielen, da sie sichtlich nicht derselben Art angehörten. Die Expedition (die eigentlich zwei Jahre dauern sollte) wurde zu einer Weltumseglung, die fünf Jahre dauerte. Wahrend der Expedition hatte Darwin aufgrund vieler Beobachtungen (versteinerungsfunde und der Zustand er angetroffenen Lebewesen) die Idee einer Evolution, die mit der Auswertung seines reichen wissenschaftlichen Materials immer mehr Gestalt annahm. Im Jahre 1859 wurde die Kurzform von Darwins Hauptwerk „on the origin of species by means of natural selection“ („Über den Ursprung der Arten durch natürliche Selektion“, auch kurz „die Entstehung der Arten“ betitelt) veröffentlicht. Dieses Buch war bereits am ersten Tag seines Erscheinens vergriffen. Kurz nacheinander erschienen sechs Auflagen dieses Buches.
Die Reaktionen auf sein Werk waren kritisch. Vor allem von der Kirche kam viel Kritik, die bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts anhielt. Aber nach der Wiederentdeckung der Menschlichen Genetik wurde der Boden für den Darwinismus geebnet.
Den Rest seines Lebens verbrachte Darwin damit, verschiedene Details aus dem „origin“ zu verbessern und Beispiele dafür zu finden.
Er schrieb weitere Werke, wie „The variation of Animals and Plants under Domestication (1868), „The Descent of Man” (1871) und “The Expression of the Emotions in Animals and Man” (1872).
Nach seinem Tod wurde Darwin in der Grablade der englischen Könige, der Londoner Westminster Abbey beigesetzt.
Bis heute zeigt sich noch, wie umstritten Darwins Theorien waren. Beispiele dafür sind unter anderem, dass in einer Reihe von Bundesstaaten der USA das Lehren seiner Erkenntnisse, z.B. an Schulen unerwünscht bzw. verboten ist. Dort wird stattdessen gelehrt, dass die Erde mit all ihrer Lebewesen vor etwa 6000 Jahren in einem Schöpfungsakt von Gott erschaffen wurden.

1 Kommentar 5.9.06 15:36, kommentieren

Darwinismus

Darwinismus

Darwin ging davon aus, dass eine Evolution stattfand, das bedeutet, dass die heute lebenden Arten nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt gemeinsam geschaffen wurden. Darwin deutete die abgestuften Ähnlichkeiten zwischen den Organismen als Beleg für eine gemeinsame Abstammung (Deszendenz).
Darwin ging davon aus, dass im Lauf der Zeit Wesen entstanden, die es vorher noch nicht gab.
Für Darwin war die Selektion der Hauptmechanismus, der eine Evolution, wie er sie sich vorstellte, ermöglichte.
Darwins Theorien entwickelten sich vor allem auf seiner Forschungsreise um die Welt. Dabei spielten Besuche auf den Galapagoinseln und den Falklandinseln große Rollen, da er dort viele gleicher Art, die aber dennoch verschieden waren, entdeckte. Darwin ging davon aus, dass „die Struktur eines jeden organischen Gebildes auf die wesentlichste, aber oft verborgene Weise zu der aller anderen organischen Wesen in Beziehung steht, mit welchen es in Concurrenz um Nahrung oder Wohnung kommt, oder vor welchen er zu fliehen hat, oder von welchen es lebt.“ (Darwin, 1988)
Seine Abstammungslehre sagt darüber hinaus aus, dass sich alles Leben auf der Erde auseinander entwickelt hat und außer eine geneologische Verwandtschaft aller Lebewesen untereinander gibt.
Für ihn ist die natürliche Auswahl (Selektion) der wichtigste Punkt für die Entwicklung der Arten. Er meint, da die Zahl der Nachkommen immer größer sei, als für der Fortbestand nötig, würden in dem Konkurrenzkampf, der sich daraus entwickelt, nur die bestehen, die sich der Umwelt am besten angepasst hätten. Er meint, dieser „Kampf ums Dasein“ und die „Veränderlichkeit der Organismen wären die wichtigsten Vorraussetzungen für die Wandelungen, die die Lebewesen im Laufe von Millionen von Jahren gemacht hätten. Die sich ständig ändernde Umwelt sondert die Lebensformen aus, die nicht lebenstüchtig sind, nur die lebenstüchtigen Formen bleiben erhalten und geben seine angepassten Eigenschaften an die nächste Generation weiter, wo sich dann die Auslese und Vererbung wiederholt.
Mit seinem Buch „Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl“ übertrug Darwin selbst diese Thesen bereits teilweise auf den Menschen.

5.9.06 15:36, kommentieren



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